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EPIC: ALBUM COVER KIT

SCHILLER
EPIC
12.11.21

Keine Schönheit ohne Risiko. Seit jeher liebt Christopher von Deylen die Herausforderung, sich auf Terra incognita, auf unerforschtes Terrain zu begeben: Ob im Rahmen seiner monatelangen Weltreisen, die den 50-jährigen Künstler regelmäßig in die entlegensten Winkel des Planeten führen, wie auch innerhalb seiner Musik, die von den Erfahrungen und Erlebnissen seiner aufregenden Exkursionen inspiriert wird. Von Deylen sucht das Unbekannte, das Unvorhergesehene, Unberechenbare. Eine Art kreatives Neuland, das er auch auf seinem neuen Album betritt. Mit „Epic“ widmet sich Christopher von Deylen dem Genre Filmmusik und erschafft einen opulenten Soundtrack zum individuellen Kopfkino – eine Facette, die es in dieser Konsequenz bisher noch nicht von SCHILLER zu hören gab.

Je unvorhersehbarer, desto reizvoller. So lautete schon immer das Motto des musikalischen Weltenwandlers, der auf „Epic“ seine beiden größten Leidenschaften zu einer untrennbaren Einheit vereint: Musik und Film. SCHILLER kombiniert große Orchester–Arrangements mit atmosphärischen Elektro-Klangwelten zu einem klanggewaltigen Soundtrack. Bereits auf seinen bisher elf veröffentlichten, vielfach edelmetall-gekürten Studioalben – die letzten fünf erreichten jeweils in Folge den 1. Platz der deutschen Charts – hat SCHILLER sein Faible für Scores und Filmmusiken angedeutet und die Zuhörer mit einem einmaligen Mix aus tanzbarem Elektropop und cineastischen Ambient-Elementen auf ausgedehnte Trips durch seinen Klangkosmos geschickt. 

„Ich versuche ständig, mit meiner Musik neue Felder zu erkunden und stilistische Brücken zu bauen, wo es noch keine gibt“, so Christopher von Deylen über den Modus Operandi, dem auch sein neues Album zugrunde liegt. Nach Alben wie dem von klassischer Musik inspirierten „Opus“ (2013), dem im vergangenen Jahr unter eigenem Namen veröffentlichten Piano-Album „Colors“ oder dem klassisch-instrumentierten Livemitschnitt „Symphonia“ (2014) vollzieht von Deylen auf „Epic“ nun den Schritt hin zu einem ganz neuen audiovisuellen Sound, der nicht mehr zwischen Elektropop und Filmmusik unterscheidet, sondern beide Genres zu einem harmonischen Score-meets-Club-Breitwandepos verbindet. 

„Epic“ wurde in den renommierten Wiener Synchron Stage Studios aufgenommen, in denen schon Größen wie Herbert von Karajan, Hans Zimmer oder James Newton Howard zu Gast waren. Unterstützung bekam Schiller dabei von einem internationalen 40-köpfigen Orchester, das seine Klassikpartituren unter der musikalischen Leitung von Dirigent Gottfried Rabl und Music Supervisor Ben Palmer in bombastisch-epischer Breite umgesetzt hat. Alle Stücke wurden mithilfe der modernsten State-Of-The-Art-Technik im Dolby Atmos-Surround-Sound auf insgesamt zwölf Kanälen aufgenommen und abgemischt für ein wahrlich atemberaubendes Klangergebnis in authentischem Leinwand-Feeling. „Meine ersten Erfahrungen mit Filmmusik habe ich schon sehr früh gemacht“, so Christopher von Deylen über die Vorgeschichte von „Epic“. „In Gestalt von Tangerine Dreams Elektronik–Album ‚Sorcerer`. Erst viel später fand ich heraus, dass das ein Soundtrack ist. Die Songs lösten auch ohne Film eine wahre Bilderflut in mir aus. Mir wurde klar, was für eine unfassbare Kraft Filmmusik auch ohne Bilder entwickeln kann. Seither finde ich es spannend, mit den verschiedensten Emotionsebenen der Musik zu experimentieren.“

Seine Faszination für das Medium Film lebt von Deylen nun in seinen orchestral-elektronischen Kopfkino-Kompositionen aus. Zwölf zeitlose Stücke, auf denen Fantasy mit Fiction und Klassik mit Pop zu einem opulent inszenierten Ganzen verschmilzt. Jeder Track ein in sich abgeschlossener Kopfkino-Clip mit Gänsehautgarantie. „Mit vierzig kreativen Künstlern zu arbeiten, war eine ganz besondere Erfahrung“, so SCHILLER rückblickend. „Obwohl es Soundbibliotheken mit hervorragenden Samples gibt, sind echte Instrumente zum Glück nicht zu ersetzen. Man spürt deutlich diese besondere Energie, die wir auch auf der Platte einfangen konnten. In diesem riesigen Raum voller kollektiver Schöpfungskraft zu stehen, hat mir sofort eine Gänsehaut bereitet. Da ich auch die Orchester–Arrangements gemacht habe, war ich wirklich nervös. Doch schon nach zehn Sekunden war klar, dass dieses einmalige Abenteuer das Wagnis wert war.“

Einen ersten Vorgeschmack seines neu definierten, epischen Kopfkino-Pops schickt SCHILLER mit der märchenhaften Vorabsingle „Free The Dragon“ voraus: Ein hoffnungsvoll-melancholischer Track, der von dem Animationsfilm „How To Train Your Dragon“ (dt. „Drachenzähmen leicht gemacht“) inspiriert wurde. „In diesem Streifen geht es um ein Wikingerdorf, das gegen Drachen kämpft. Zum Initiationsritus eines jungen Mannes gehört dort, eines dieser Wesen zu erlegen. Doch statt ihn zu jagen, schließt der Protagonist Freundschaft mit ihm. Der Film erzählt von Koexistenz und von Harmonie, aber auch von Abschied und davon, loszulassen. Diese tiefen Gefühle habe ich versucht, musikalisch zu verarbeiten.“ 

Kraftvolle Hörner kündigen den Beginn der Reise an, zu der SCHILLER auf „White Nights” einlädt. Ein akustischer Triumphzug, der nach mehreren Harmonie–Etappen in einem opulenten Finale kulminiert. Eine majestätische Erhabenheit durchweht auch das zweigeteilte „Do you see the light?”, das von seiner Score-artigen Euphoria in einen exotischen Dance-Part mündet. Zusatzinfo für Statistiker: Einer der wenigen Schiller-Tracks, auf dem das Tongeschlecht Dur vorherrscht. Eine mystische Harfenmelodie steht im Zentrum von „She never saw the ocean”, das weite Instrumentalflächen und bombastische Sounds mit einem ungewöhnlichen 6/8-Takt verbindet, während das Worldmusic-beeinflusste „Midnight in Shiraz” klare Referenzen an den typischen SCHILLER-Sound enthält. Eine weitere Facette präsentiert Christopher von Deylen mit dem ungewöhnlich dunklen Track „It was only a dream”, bei dem man sofort an die deutsche Netflix-Mystery-Serie „Dark“ denkt, und der das neue Album mit einer atmosphärischen Tiefenschärfe abrundet.

„EPIC“ erscheint am 12.11. bei Sony Masterworks als Super Deluxe Version (2-CD + Blu-ray mit Artbook im Hardcover Schuber), Deluxe Version (CD + Blu-ray im Digipac), 180g Doppel-Vinyl und digitales Doppel-Album (Download und Streaming).

Zeitgleich zum Release von „Epic“ erscheint Christopher von Deylens erste Buchveröffentlichung „Momente – Mit offenen Augen die Welt entdecken“: Ein 200-seitiger Bildband, in dem der Komponist, Musiker und Fotograf über ein Jahrzehnt lang seine Eindrücke und Begegnungen rund um den Globus festgehalten hat.

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SCHILLER: SUMMER IN BERLIN

SCHILLER
SUMMER IN BERLIN
12.02.21

„Berlin – The greatest cultural extravaganza that one could imagine.“ – David Bowie

Sommer der Gegensätze

„Ich tue gerne das Gegenteil dessen, was man üblicherweise so macht“, sagt Christopher von Deylen. Seit über zwei Dekaden operiert der Musiker in seinen ganz eigenen Parametern, die sich oft weit abseits, ja bisweilen sogar komplett gegen den Strom bewegen. Ein Verfechter von Alternativen, von neuen Ansätzen und der Idee, elektronische Popmusik neu zu denken. Einer, der sich nicht um jeden Preis dem Konsens ergeben will, sondern nach immer neuen Wegen sucht. Und das in aller Kompromisslosigkeit, wenn es sein muss. Das muss es, wie von Deylen mit Schiller demonstriert. Ein Projekt der kultivierten Gegensätze, der ästhetischen Brüche und der eleganten Widersprüche.

Die Strahlkraft des Eskapismus

In einer hektischen Zeit, in der die Aufmerksamkeitsspanne im virtuellen Informationstrommelfeuer täglich sinkt, veröffentlicht Christopher von Deylen nun ein opulentes, über acht Stunden Spielzeit umfassendes Boxset. Während sich der Globus immer schneller zu drehen scheint, zelebriert er die Strahlkraft der Langsamkeit und den Eskapismus. Und er verbindet stimmungsvolle Kammer-Elektronik mit collagenhaften Ambient-Sounds, treibenden Clubtracks und ausufernden Klangkaskaden zu einem epischen XXL-Roadmovie mit dem Titel „Summer In Berlin“. Und das im Februar.

Herzlich willkommen in der neuen Welt von Schiller

Mit „Summer In Berlin“ veröffentlicht Schiller nicht nur ein neues Album. „Summer In Berlin“ versteht sich darüberhinaus als (Live)Werkschau und als Preview auf das, was man in Zukunft noch von Christopher von Deylen erwarten darf. Seine Vergangenheit ist hinlänglich bekannt: Mit seinen zehn bisher veröffentlichten und vielfach Edelmetall-gekürten Longplayern hat Schiller die deutsche Popmusik wie kaum ein Zweiter geprägt; die letzten vier Alben konnten jeweils in Folge den 1. Platz der deutschen Charts entern. Erst Ende Oktober hat der Klangforscher unter eigenem Namen die Nummer-Eins-Scheibe „Colors“ vorgelegt. Knapp zehn Wochen später meldet er sich nun überraschend mit Schiller zurück: Das „Summer In Berlin“-Boxset enthält neben dem gleichnamigen, brandneuen Studioalbum vier bisher unveröffentlichte Live-Konzerte auf insgesamt zwei CDs und zwei Blu-Rays mit einer Gesamtspielzeit von über acht Stunden. Komplettiert wird das epische Werk von exklusiven Dokumentationen, Videoclips sowie einem aufwändigen Foto-Artbook.

Mut zur Opulenz

Schiller liebt die Opulenz, die Überlänge und das Kopfkino, zu dem er uns erneut den Vorhang öffnet. Von Deylen nimmt sich Zeit, sehr viel Zeit. Alleine der Album-Opener „Der Klang der Stadt“ trotzt mit seiner Länge von über zwanzig Minuten jedem gängigen Radio- oder Streaming-Format. Ein imposantes Anschauungsbeispiel seines konsequenten Modus Operandi, der sich nahtlos ins Gesamtkunstwerk Schiller einfügt. Anpassung? Nein, danke.

Distanz schafft Nähe

Sein mit jeder Faser gelebtes Kosmopolitendasein als musikalischer Tramp hat Christopher von Deylen vorläufig auf Eis gelegt. Nachdem er sich auf ausgedehnten Weltreisen zu millionenfach verkauften Alben wie „Opus“ (2013), „Future“ (2016) oder „Morgenstund“ (2019) inspirieren ließ, kehrt von Deylen mit „Summer In Berlin“ musikalisch zurück in die Stadt, die er vor sechs Jahren zugunsten seiner kreativen Heimatlosigkeit verließ. Doch Distanz schafft bekanntlich Nähe; eine der wenigen Konstanten, die auch im Schiller-Universum anwendbar ist.

Im Zentrum der Live–Retrospektive steht das Abschlusskonzert der großen SCHILLER Arena-Tour „Es werde Licht“. In der ausverkauften Berliner Mercedes-Benz-Arena hat Christopher von Deylen mit einer hochkarätigen Band um den Pink Floyd Tourschlagzeuger Gary Wallis und Basslegende Doug Wimbish (Mick Jagger, Madonna) ein audiovisuelles Feuerwerk entzündet. Als musikalische Gäste sind das Ausnahmetalent Schwarz (zur Zeit mit der Langzeitdokumentation „Wie in Fremder“ auf Netflix zu sehen) sowie die persisch-kurdische Künstlerin Yalda Abbasi zu sehen und zu hören.

Mit den aufwändig produzierten Live-Mitschnitten „Schiller x Quaeschning – Behind Closed Doors II: Dem Himmel so nah“, „Berlin Moskau: The Ultimate Experience – A Glowing Event By Schiller x Laserfabrik“ sowie „Lichtsommer Part I & II“ fügen sich drei weitere, höchst unterschiedliche Elementarteile hinzu. Insbesondere die kunstvolle Laserperformance „Berlin Moskau“ zeigt, wohin die Reise bei SCHILLER in Zukunft gehen könnte.

SCHILLER x ALPHAVILLE

Mit dem energetischen Remake von Alphavilles Kulthit „Summer In Berlin“ entstand der Titeltrack für das Studioalbum. Von Deylen: „Ich habe diesen Song als Teenager nonstop auf Vinyl gehört und jeden Ton inhaliert. Damals klang ‘Berlin’ für mich nach ultimativem Fernweh.“

Berlin Moskau: Eine Klangreise in Dolby Atmos

Immer auf der Suche nach neuen Klangfacetten: Die Laserperformance zum einstündigen Sequenzer–Epos „Berlin Moskau“ erstrahlt in immersivem Dolby Atmos. Ein Surround–Sound, den man bisher nur aus dem Kino kennt. Christopher von Deylen lotet auch hier neue Möglichkeiten aus und verleiht seinem epischen Sound eine cineastische Dimension.

Ein cineastischer Roadtrip

Dies war der Startschuss zu den insgesamt 14 neuen Songs, die den Kern des Boxsets repräsentieren. Schiller lässt Breitwandbilder in neuer Perfektion entstehen. „Summer In Berlin“ ist ein cineastischer Roadtrip durch die deutsche Hauptstadt, auf dem sich das inspirierende Spannungsfeld widerspiegelt, welches Christopher von Deylen zur Metropole an der Spree empfindet. Das Versprechen einer Stadt, das nie eingelöst wird. „Ich erlebe Berlin seit meinem Weggang viel intensiver, sauge jede Sekunde auf und möchte am liebsten alles festhalten. Es scheint sich zu bewahrheiten, dass man aus der Ferne einfach mehr sieht.“ Eine Erkenntnis, die einst schon Wim Wenders antrieb, Berlin ein filmisches Denkmal zu setzen. 

Der Klang der Stadt

Die 20-minütige Großstadtsymphonie „Der Klang der Stadt“ nimmt den Hörer mit auf eine aufregenden Reise durch die Historie, Geographie und kantig-schöne Gloriole Berlins. Angefangen bei der Philharmonie mit ihren klassizistisch-orchestralen Klängen, weiter in den von orientalischen Oud-Loops dominierten Cross-Culture-Kiezen bis tief hinein ins nächtliche Clubleben und schließlich der frühmorgendlichen Chill-Out mit zurückgelehnten Afterhour-Sounds.

Durch die Nacht mit Christopher von Deylen. „Summer In Berlin“ ist Late Night-Stimmung in der City. Eine rauschhafte Gefühlssafari zwischen nokturner Slowmotion-Melancholie, meditativen Rückzugsmomenten und pulsierenden Basslinien, wie Schiller mit den Singles „Micacle“ (Schiller x Tricia McTeague), „Der goldene Engel“ oder „Summer In Berlin“ (Schiller x Alphaville) demonstriert. Das akustische Tor zu einer versteckten Twilight-Zone. Und von denen gibt es gerade in Berlin bekanntlich so einige.

Nach dem entschleunigten Heavenly-Voices-Popsong „Better Now“ (Schiller x Janet Devlin), dem technoiden „Metropolis“ oder dem treibenden „Guardian Angel“ (Schiller x Tricia McTeague) klingt das Album mit dem ebenfalls fast 20-minütigen Closing-Epos „Dem Himmel so nah“ aus. Schillers Schulterblick auf das majestätische Chaos der Stadt, bevor sich die aufgestaute Restenergie im Sample eines frühmorgendlichen Sommergewitters entlädt.

Die große Freiheit

Das Nachtleben geht schlafen, erschöpft aber glücklich, um in wenigen Stunden neu zu erwachen. „Ich liebe die Realitätsflucht und die Möglichkeit, mit meinen Stücken kleine Filme in den Köpfen des Hörers entstehen zu lassen“, so Christopher von Deylen abschließend. „Einfach die Gedanken schweifen und die Bilder kommen zu lassen. Das ist die große Freiheit, die Musik antreiben sollte. Und ich bin sehr neugierig darauf, was noch so alles kommt.“

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Verwendung ausschließlich mit Angabe Photocredit.
Photo: Annemone Taake

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